| Einladung zum 2. Vorbereitungstreffen "Ein Tag Börsenfrei" |
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| 07.09.2007 | |
Auskömmliche Löhne und existenzsichernde Sozialleistungen beschreiben die Erwartungen der großen Mehrheit der Bevölkerung, exorbitante Profite die Interessen einer kleinen Minderheit. Der neoliberale Kapitalismus hat im Shareholder Value sein Maß aller Dinge gefunden. An den Börsen werden die Lebenschancen von Milliarden Menschen überall auf der Welt verzockt.
Gegen diese Unrechtsordnung melden wir Protest an. Symbolisch und gewaltfrei wollen wir als breites Bündnis im Mai 2008 die deutsche Börse in Frankfurt am Main für einen Tag blockieren und damit auch einen gewissen materiellen Störeffekt erzielen. Zugleich wollen wir mit einer Kampagne und vielen lokalen Aktionen über die Rolle der Banken und Börsen im neoliberalen Kapitalismus aufklären.
Wie auf dem ersten Vorbereitungstreffen beschlossen, laden wir am Samstag, den 22. September 07, 12.00 - 18.00 Uhr zu einem zweiten Vorbereitungstreffen nach Köln ein. Es findet statt: Alte Feuerwache Köln Melchiorstr. 3 50670 Köln, Raum 4, http://www.altefeuerwachekoeln.de/index.html
Es gibt keine Parkplätze in der Alten Feuerwache und ihrer Umgebung. Deshalb empfiehlt sich die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Bahn-Linien 5, 6, 12, 15, 16, 17, 18, 19 Bus-Linien 134, 148 (bis Ebertplatz/Neusser Str., 5 Gehminuten) S-Bahn S6, S11, S12, CityBahn (bis Hansaring, 5 Gehminuten) Wir schlagen folgende Tagesordnung vor:
1. Begrüßung, Wahl einer Moderation und einer Protokollführung 2. Kurze Vorstellungsrunde 3. Kurze Zusammenfassung des Stands der Kampagne/Vorbereitung 4. Gemeinsame Erarbeitung eines Aufrufs zur Kampagne / Aktion Kontakt: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können |
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| Letzte Aktualisierung ( 24.09.2007 ) |
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Auskömmliche Löhne und existenzsichernde Sozialleistungen beschreiben die Erwartungen der großen Mehrheit der Bevölkerung, exorbitante Profite die Interessen einer kleinen Minderheit. Der neoliberale Kapitalismus hat im Shareholder Value sein Maß aller Dinge gefunden. An den Börsen werden die Lebenschancen von Milliarden Menschen überall auf der Welt verzockt.

