| Gegen linke Schwätzer - für Taten! |
|
|
| 01.08.2007 | |
|
Die Situation im NLO macht den Eindruck, als gebe es ein Großteil an Leuten, welche ihre Aufgabe darin sehen, zu jammern, dass die Linkspartei nicht so ist, wie sie sich das wünschen. Was wollt ihr im NLO, welche praktische Arbeit wollt ihr leisten? Dann gibt es wichtige "Lehnstuhl-Marxisten", ob westdeutsche Altlinke oder Proffessoren aus dem DDR-Kleinbürgertum, welche glauben, die Arbeiterklasse richtet sich auf ihre Person aus. Was wollen diese linksliberalen Egoisten bei den Sozialisten? Erstaunlicherweise predigen heute noch Ulralinke, die Hände von der politischen Arbeit zu lassen, solange die Arbeiter nicht emanzuipiert kämpfen. Warum seid ihr schon munter? Die Revolution hat noch gar nicht stattgefunden! Als Internationale Sozialisten schlagen wir folgende politische Arbeit vor: Um die Arbeiter/-innen und Angestellten zu erringen, müssen wir innerhalb der bürokratisch, reformistisch geführten Gewerkschaften einen Kampf an der Basis für Arbeitszeitverkürzung (bei vollem Lohn und Mindestlohnabsicheruchung) führen. Die Finanzierung dieser Forderung ist nicht schwer zu vermitteln, wenn wir gleichzeitig einen Kampf gegen die horrenden Kosten des Militarismus in die Gewerkschaften tragen. Aber auch einen Kampf gegen Krieg und Kriegsvorbereitung in den Gewerkschaften verankern. Nur durch eine Massenbasis in der Arbeiterschaft können wir gegen Krieg, Militarismus und Verarmung wirksam tätig werden. Der Hauptfeind steht im eigennen Land! Basisdemokratie statt Bonzenherrschaft! www.internationale-sozialisten.de Jörg Zimmermann FIST (Soziale Opposition) und Gewerkschaft von unten |
|
| Letzte Aktualisierung ( 01.08.2007 ) |
| < Zurück | Weiter > |
|---|












