| Bericht vom 1. Treffen des NLO - Nordhessen |
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| 25.01.2007 | |
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Nach zwei Einladungsreferaten zur Felsberger Erklärung und zur Organisationsstruktur des NLO wurde über verschiedene Fragen diskutiert, so über Aktionsfelder, aber auch zukünftige Diskussionsthemen oder Schulungen, gerade zu einer programmatischen Grundlage des NLO, die über das Programm der WASG oder der Linkspartei hinausgehen sollte. Die „Roten Linien" der Felsberger Erklärung sind halt nur ein Minimalkonsens, der sich aus der Entwicklung in der WASG und den Vereinnahmungsprozess ergeben hat. Diese programmatische Diskussion hat allerdings schon begonnen, sie spiegelt sich wieder in den Seiten der http://www.linkezeitung.de/ sowie der Homepage der http://www.netzwerk-linke-opposition.de/ .Wenn sich auch alle Kritik am Vereinigungsprozeß und politischer Praxis von WASG und Linkspartei übten, so müssen wir uns im Klaren sein, dass wir erst am Anfang eines Prozesses stehen. In diesen Prozess sollten noch weitere Menschen aus WASG, Linkspartei, aber auch anderen linken Gruppen eingebunden werden. Da einige Interessierte aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnten und andere von der Einladung nicht erreicht werden konnten, laden wir recht kurzfristig zu nächsten Treffen ein. Wir einigten uns auf einen nächsten Termin in 14 Tagen, am 5.2.2007. Dann sollen auch ein Delegierter zum NLO-Bundestreffen sowie ein örtlicher KO-Kreis gewählt werden. Wir hoffen auch, dass diejenigen wiederkommen werden, die zunächst noch eine abwartende oder skeptische Haltung gegenüber dem Netzwerk eingenommen haben. |
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| Letzte Aktualisierung ( 18.02.2007 ) |
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Am 22.1.2007 war zum ersten Treffen des Netzwerk Linke Opposition in Kassel eingeladen worden. Knapp über 20 nahmen an dem Treffen teil, darunter auch einige WASG Mitglieder. Die meisten Teilnehmer kamen aus anderen linken Gruppierungen und mehr als ein Drittel war unter 30 und jünger. Viele sind eingebunden in verschiedene Praxisfelder, so wie dem Kampf gegen Privatisierung, Studien gebühren, gegen Militarisierung und G8 oder Antifa-Arbeit.

