| WASG-Bundesparteitag: Für eine attraktive Linke! |
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| 16.11.2006 | |||
- eine klare Absage an Sozialabbau und Lohnkürzungen, an Privatisierungen und Arbeitsplatzvernichtung. - Keine Regierungsbeteiligung gegen die Interessen der breiten Masse der Bevölkerung! - Hartz IV muß weg! - Für eine konsequente Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich! - Für eine konsequente Friedenspolitik: Keine deutschen Soldaten im Ausland! Frieden schaffen ohne Waffen! Eine neue Linke muß auch nach innen demokratisch, sie muß im Rahmen eines linken Programms pluralistisch und offen sein. Deshalb halten wir folgende Entscheidungen zur Satzung für unverzichtbar: - Trennung von Amt und Mandat - Keine wirtschaftliche Abhängigkeit von Parteitagsdelegierten (als MandatsträgerInnen/abhängig Beschäftigte der Partei) - Grundmandate für Kreisverbände - Die Mitglieder des geschäftsführenden Parteivorstandes müssen vom Parteitag demokratisch gewählt werden - Der Bundesausschuss (bisher Länderrat in der WASG) muss dem Parteivorstand übergeordnet sein und diesen kontrollieren Viele sagen, es ist ja doch nichts mehr zu machen. Wir sagen: Eine andere Politik ist möglich, aber sie kommt nicht von allein. Für diese Ziele werden wir auf dem Bundesparteitag der WASG entschieden eintreten. Für die Einheit der Linken - Für innerparteiliche Demokratie! Kandidaten für den Bundesvorstand der WASG Christina Zett, Präsidiumsmitglied Landesrat WASG NRW Rainer Spilker, WASG Bundesvorstandsmitglied Lucy Redler, LAVO - Mitglied WASG Berlin Thies Gleis, WASG Bundesvorstandsmitglied Edith Bartelmus-Scholich, LAVO - Mitlied WASG NRW Egbert Scheunemann, WASG Hamburg Wolfgang Meyer, WASG Bremen Sebastian Gerhardt, Mitglied der WASG Bundesprogrammkommission, Bezirksvorstandsmitglied WASG Lichtenberg Utz Kowalewski, KV Vorsitzender WASG Dortmund Michael Aggelidis, LAVO - Mitglied WASG NRW |
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| Letzte Aktualisierung ( 18.01.2007 ) |
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