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Kokreis & Rat des NLO
Nokia Bochum: Keine Entlassungen! Keine Betriebsschließung! Drucken E-Mail
von Rat des NLO   
20.01.2008
enteignen.jpgNokia enteignen !

Fortführung und Reorganisation der Produktion unter Arbeiterkontrolle !

Erklärung des Netzwerks Linke Opposition:

Den Kampf gegen die Schließung von Nokia Bochum führen - aber wie?

Es ist immer dasselbe brutale Spiel: Egal ob das Betriebsergebnis rote oder schwarze Zahlen bringt, ob deutsches oder finnisches, schwedisches oder US-Kapital am Werk ist- die Optimierung der Profite im Konkurrenzkampf mit anderen Kapitalien ist die einzige Leitlinie, die das Handeln von Managern des Kapitals bestimmt. Dafür werden Kriege geführt, das geht man auch im Inland über Leichen.

Arbeiterexistenzen oder „das Wohl der Mitarbeiter" sind dem Kapital bei der Verfolgung seiner Ziele ziemlich egal. Nur entschiedene Gegenwehr kann sie stoppen

Aus den Erfahrungen bei AEG, BSH Berlin, Opel u.a. lernen...

Download des Flugblattes des NLO:

http://www.linkezeitung.de/cms/nokianlo.pdf 

Letzte Aktualisierung ( 20.01.2008 )
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Neoreformistischer Realitätsverlust - zur Spaltung des NLO Drucken E-Mail
von Rat des NLO   
06.12.2007
NLO-Logo negativ mit Schrift-250.jpgMit einer „Gegendarstellung" zur Erklärung der Mehrheit der Ratsmitglieder des Netzwerks Linke Opposition haben sich Edith-Barthelmus-Scholich, Joga Twickel und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu Wort gemeldet.

In der Gegendarstellung - unterzeichnet von sechs Ratsmitgliedern - heißt es, die Mehrheit der Ratsmitglieder sei gar keine Mehrheit, weil sie nur acht Mitglieder umfasse...

Im Übrigen wird dem Rat des NLO, wie wir es von diesen Leuten nun schon sattsam gewohnt sind, einmal mehr die Kompetenz abgesprochen, sich politisch zu äußern. Und wenn die Mehrheit der Ratsmitglieder dieses unveräußerliche Recht dennoch in Anspruch nimmt - im politischen Übereinklang mit der durch sie vertretenen Basis - dann ist das angeblich „autoritär"„unduldsam", „ausgrenzend", „spalterisch", „dogmatisch-zentralistisch" und, und und.... Glücklicherweise teilen uns die Unterzeichner dieser „Gegendarstellung" auch mit, weshalb das so ist und klären dementsprechend die Öffentlichkeit darüber auf, warum die Mehrheit der Ratsmitglieder so böse ist:"... einfach, weil sie das Sagen haben" will".

Letzte Aktualisierung ( 01.01.2008 )
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Edith Barthelmus-Scholich spaltet das Netzwerk Linke Opposition Drucken E-Mail
von Rat des NLO   
30.11.2007
NLO-Logo negativ mit Schrift-250.jpgErklärung der Mehrheit des Rates des NLO

I. Es ist Zeit, neue Ufer anzustreben

Das Netzwerk Linke Opposition hatte in seiner Felsberger Erklärung vom 03.10.2006 die Schaffung einer glaubwürdigen linken Partei auf seine Fahnen geschrieben und gefordert: Die „wachsenden Zweifell an der bestehenden Gesellschaftsordnung müssen von einer Linken zum Ausdruck
gebracht und mit einer antikapitalistischen Perspektive beantwortet werden. Die sozialen Rechte und Errungenschaften der Arbeiterbewegung und die Forderungen der Linken nach Ausbau der sozialen Sicherungssysteme, Arbeitszeitverkürzung, Mindestlohn etc. können im
Rahmen der kapitalistischen Profitwirtschaft nicht dauerhaft verteidigt bzw. erreicht werden. Deshalb muss die Linke mit sozialistischen Perspektiven Alternativen zu den angeblichen "Sachzwängen" aufzeigen. In diesem Sinne sprechen wir uns entschieden für eine Partei aus, die
betriebliche und gewerkschaftliche Kämpfe und außerparlamentarische Bewegungen als ihren Schwerpunkt betrachtet."

Heute müssen wir selbstkritisch bilanzieren, dass es dem NLO nicht gelungen ist, den von oben gesteuerten Fusionsprozeß von WASG und Linkspartei/PDS durch Mobilisierungen im Sinne einer aktiven Teilnahme der Basis nennenswert zu beeinflussen. „Die Linke" ist fest in der Hand von reformistischen Kräften, die darauf setzen, den Kapitalismus durch die Übernahme von Regierungsverantwortung, sprich durch die Führung der Geschäfte des Gesamtkapitals, sozial zu gestalten. Angesichts der deutlich stagnativen Grundtendenz der modernen kapitalistischen Ökonomie und den systematischen Versuchen des Kapitals, die Klasse der Lohnabhängigen von jedem sozialen Fortschritt weitestgehend auszuschließen, halten wir diesen Versuch für illusorisch.


Letzte Aktualisierung ( 01.01.2008 )
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Beschluss der Basisgruppe Düsseldorf-Niederrhein des NLO: Regeln und Moderation der NLO-Newsgroup Drucken E-Mail
21.10.2007

Die Basisgruppe des NLO Düsseldorf - Niederrhein spricht sich dafür aus, eine Moderation der Newsgroup des NLO nicht per Ratsbeschluss durch Mitglieder des Rates, sondern durch demokratische Wahl aus der Mitte der in der Newsgroup diskutierenden GenossInnen zu bilden. Die Moderation muss aufgrund von Regeln erfolgen, die vorab in den Basisgruppen beschlossen
werden. Die Koordination des NLO soll dazu eine Diskussionsgrundlage vorlegen.

Einstimmig beschlossen auf dem Treffen am 10.10.07 (12/0/0)

 
Begründung meines Stimmverhaltens bei der Entscheidung des Rates zur Moderationsgruppe Drucken E-Mail
21.10.2007
edithDer Beschluss des Rates vom 10.10.07 ist nicht vom Felsberger Statut gedeckt.

Am 10.10.07 hat nach Debatte eine knappe Mehrheit (8 Stimmen) des Rates des NLO beschlossen, dem Antrag von Martin Mitterhauser zu folgen und eine Gruppe von drei Ratsmitgliedern als Moderation der Yahoogroup des NLO einzusetzen. Vorausgegangen war ein Versuch, das Protokoll der Göttinger Tagung des Rates (3./4.8.07) so zu interpretieren, als ob der Rat die Moderation der Yahoogroup bereits in Göttingen beschlossen habe. Als diese Auslegung aufgrund des von Mario Sperling erstellten Protokolls nicht mehr haltbar war, brachte Martin Mitterhauser einen entsprechenden Antrag ein.

In der Begründung heißt von Martin Mitterhauser heißt es: „Meinem Verständnis nach ist die Diskussionsgruppe eine Diskussionsgruppe des Netzwerks  und dient dem Aufbau des Netzwerks. Es liegt deshalb in der politischen Verantwortung des Rates, über etwaige Moderationskriterien zu entscheiden (inkl. der Frage, welche Mitglieder in die Gruppe aufgenommen oder gesperrt werden und warum).

Letzte Aktualisierung ( 21.10.2007 )
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