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Hamburg
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24.01.2007 |
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Die Anzahl der Teilnehmer belief sich auf acht (8) . Mehrheitlich waren WASG-Mitglieder anwesend . Neu hinzugekommen sind zwei Vertreter eines bezirklichen Sozialforums .
Es war abgestimmter Konsens, dass die Gruppe auf der Basis der Begriffe "antikapitalistisch' und ,radikaldemokratisch' handeln soll . Gemäß dieser Grundlage ist der Begriff ,pluralistisch' anzuwenden . Zur Organisationsfrage ist perspektivisch weiterhin der Netzwerkcharakter unterstrichen worden , der aber einen verbindlichen Rahmen haben muss. Der Verneinung einer organisatorischen Gruppenhierarchisierung wurde entsprochen , das netzwerkliche Prinzip des Wachsens von unten nach oben als anerkannte Strukturform angesehen .
In der Diskussion über politische Inhalte gab es übereinstimmende Kritik an den reformistisch geprägten Politikinhalten der WASG und der LPDS , insbesondere die Regierungsbeteiligung der LPDS in Berlin . Kritik gab es auch an der undifferenzierten Gewerkschaftsnähe beider Parteien, beispielhaft an der geforderten Mindestlohnhöhe von 8 € (!) festzustellen .
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Letzte Aktualisierung ( 18.02.2007 )
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Niedersachsen
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23.01.2007 |
„Verdener Runde" der niedersächsischen WASG-Opposition beschließt Anschluss an das Netzwerk Linke Opposition (NLO)
Es waren insgesamt 18 TeilnehmerInnen anwesend, davon 2 Gäste aus Bremen vom NLO / der WASG. Die niedersächsischen TeilnehmerInnen kamen aus Hannover und Umland, Celle, Uelzen, Wilhelmshaven, Stade, Cuxhaven und Oldenburg. Zwei weitere TeilnehmerInnen aus Hannover hatten sich abgemeldet.
In der Frage der Strategie angesichts der näherrückenden Fusion mit der LPDS zeigten sich, je nach den lokalen Bedingungen, sehr unterschiedliche Ansätze: Teils sind die KVs der WASG noch intakt und aktiv und die Position ist: „Wir kämpfen bis zuletzt für den Erhalt der WASG, vielleicht kann die Urabstimmung die Fusion ja doch noch verhindern." Ein anderer Ansatz ist, massenhaft in die (oft sehr schwach vertretene) LPDS vor Ort einzutreten, um dort eine oppositionelle Mehrheit auch nach einer Fusion zu sichern. In anderen Orten wiederum konzentriert man sich auf die Arbeit in den kommunalen Wahlbündnissen, in denen z.T. auch Mitglieder der LPDS mitarbeiten. Es gibt auch individuelle Eintritte in die LPDS mit dem Ziel, dort kleine oppositionelle Kerne aufzubauen.
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Letzte Aktualisierung ( 18.02.2007 )
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Bremen
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21.01.2007 |
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Trotz Unwetter und einiger Absagen haben wir uns am 18.01. bei Gerken getroffen. Der Tagesordnungspunkt "G8-Proteste (Vernetzung mit anderen Gruppen in Bremen)" wurde verschoben, ebenso haben wir die Wahl des Ko-Kreises verschoben. Tagesordnung war dann 1. der Wahlkampf zur Bremer Bürgerschaftswahl; 2. das Input-Referat zur "Reorganisation" der Bremer Klinikbetriebe (Rahly) sowie 3. Verschiedenes / Termine (u.a. Diskussion über die Aufstellung der Delegiertenwahl zum BPT der WASG).
Zum Punkt „Wahlkampf in Bremen" gab es Berichte von der Kandidatenaufstellung der Linkspartei und zum Streit über die Kandidatur einer linken Wählervereinigung zur Bremerhavener Kommunalwahl. Diese Kandidatur wurde an allen Anwesenden unterstützt. Das Bremer NLO wird hingegen keine Wahlunterstützung für die Linkspartei leisten, aber im Wahlkampf sich politisch positionieren. Dazu mehr im nächsten Punkt. Die als Gäste (sic!) anwesenden Heino und Anke machten deutlich, dass die SAV neben der Unterstützung der Bremerhavener Wählerinitiative auch in bestimmten Punkten den Wahlkampf der Linkspartei unterstützen und zur Stimmenabgabe
zugunsten der Linkspartei aufrufen werde.
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Letzte Aktualisierung ( 18.02.2007 )
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Mecklenburg-Vorpommern
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19.01.2007 |
Das zweite Treffen der Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern des Netzwerk Linke Opposition wird am 6.02.2007, Beginn 18:30 Uhr in Lalendorf stattfinden.
Veranstaltungsort: Steuerkanzlei Kay Zobel, Hauptstraße 5, 18279 Lalendorf
(der Eingang zum OSPA-Geldautomaten)
Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
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Letzte Aktualisierung ( 06.02.2007 )
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Berlin
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18.01.2007 |
ERSTER ÖFFENTLICHER AUFTRITT DES NETZWERK LINKE OPPOSITION BERLIN ANLÄSSLICH DER DEMONSTRATION ZUM GEDENKEN DER ERMORDUNG VON KARL LIEBKNECHT UND ROSA LUXEMBURG
Trotz eines "Bölleranschlages" auf den Demonstrationszug und kurzzeitiges Durcheinander, was denn nun an der Spitze des Zuges passiert wäre, verlief der Aufmarsch der radikalen deutschen Linken, zu ehren Karl Liebknechts und Rosa Luxemburg, in diesem Jahr weitgehend friedlich.
Ausser der mittlerweile üblichen Begleitung der Demonstrationsteilnehmer aus dem Antifabereich durch die Berliner Polizei und dem oben beschriebenen "Anschlag", kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen, wenn gleich Polizeikontrollen einzelner "radikal gekleideter" Personen im Vorfeld der Demonstration, Anderes vermuten liessen. Die Polizeipräsenz war auch in diesem Jahr eine der Auffälligkeiten der LL-Demo. Anbei das Flugblatt des Netzwerk Linke Opposition Berlin, anlässlich der Karl u. Rosa Demonstration, die zu ihren Ehren am Sonntag in Berlin stattfand.
download: Flugblatt des netzwerk Linke Opposition Berlin
Dieses beschlossene Arbeitspapier zum Selbstverständnis des Netzwerks Linke Opposition Berlin dient als arbeitsgrundlage der von der NLO Berlin beschlossenen und am 18.01.2007 erstmals tagenden Programmgruppe des Berliner Landesverbandes.
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Letzte Aktualisierung ( 18.01.2007 )
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