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07.02.2012
 
 
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
Veranstaltungsbericht: Bundeswehr raus aus Afghanistan! Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
08.09.2007
podAm Dienstag, dem 4. September fand in Köln unsere Mobilisierungsveranstaltung zur Demonstration gegen den Krieg in Afghanistan statt.

Organisator war ein Bündnis aus  isl, NLO, RSB, SALZ e.V., SAV und Sympathisanten der il sowie Radikale Linke.

Als Referentin hatten wir Claudia Haydt von der INFORMATIONSSTELLE MILITARISIERUNG(IMI)  in Tübingen gewinnen können.

Die Moderation der Veranstaltung hatten Danny (SAV) und Ralf (RSB) übernommen.

Claudia unterteilte ihren Vortrag in 2 Teile zu je 20 Minuten. Dazwischen fand eine Pause statt, in der dann auch Fahrkarten zum Zug nach Berlin verkauft wurden. Danach gab es für die 56 Besucher Gelegenheit zu Fragen und Diskussion.

Letzte Aktualisierung ( 08.09.2007 )
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Protest in der Aachener Bevölkerung: Javier Solana soll Karlspreis nicht erhalten Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
14.04.2007
javier_solanaÜber zweihundert Menschen aus Aachen und Umgebung sowie einige Unterstützer aus dem übrigen Bundesgebiet haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie sich von der für Mitte Mai geplanten Verleihung des „Karlspreises zu Aachen" an Javier Solana distanzieren. Javier Solana sei 1999 als damaliger NATO-Generalsekretär mitverantwortlich gewesen für den völkerrechtswidrigen Angriff auf Jugoslawien. Zudem sei er elementar beteiligt an der Militarisierung der europäischen Außenpolitik und seine Ehrung deshalb „das falsche Signal für Europa".

„Das nach ihm so genannte Solana-Papier war gewissermaßen die Vorlage für den von vielen Europäerinnen und Europäern scharf abgelehnten militaristischen Teil des EU-Verfassungsentwurfs", erklärt Uli Weinzierl, aktiver Gewerkschafter aus Aachen und einer der Initiatoren der Erklärung.

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Deutsche Truppen sofort raus aus dem Mittleren Osten! Keine Beteiligung an Kriegseinsätzen! Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
16.03.2007
keinblutStellungnahme des Anti-Kriegs-Komitees Kein Blut für Öl

Der Bundestag hat am 9.3.2007 gegen den Willen der großen Bevölkerungsmehrheit beschlossen, den völkerrechtswidrigen Kriegseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan auszuweiten. 83 Prozent der Bevölkerung sind gegen den Tornadoeinsatz. Diese deutschen Kampfflugzeuge übernehmen zumindest Aufklärungs- und Zielbestimmungsaufgaben. Wenn sie nicht unmittelbar in die Kämpfe hineingezogen werden, so ermöglichen sie durch militärische Aufgabenteilung britischen Harrier-Kampfflugzeugen, die Bombardierung der afghanischen Zivilbevölkerung. Tod, Verstümmelung, Flucht, Hunger, Verzweiflung und Elend werden die unmittelbare Folge der deutschen Einsätze sein.

Der Krieg des Westens gegen Afghanistan ist kein Krieg gegen den Terror und dient nicht der Demokratisierung des Landes. Das Blut der Afghanen wird für Öl und die militärstrategischen Interessen des Westens vergossen! Einerseits wird Afghanistan als Durchgangsland für Ölpipelines vom Kaspischen Meer bis zum Verladehafen am Indischen Ozean benötigt (übrigens ebenso wie der südliche Teil von Pakistan, das auch wieder stärker in das Visier der US-Kriegstreiber gerät). Andererseits hat der Westen unter US-amerikanischer Führung eine Militärbasis gewonnen, mit der gleichzeitig eine Drohkulisse gegen den Iran, gegen Pakistan und sogar China besteht.

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Nein zur Entsendung von deutschen Tornado - Aufklärungsflugzeugen nach Afghanistan ! Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
07.03.2007
tornadoNetzwerk Linke Opposition NRW: Eine Ausweitung des deutschen Einsatzes in Afghanistan durch Tornado - Aufklärungsflugzeuge ist strikt abzulehnen.

Mit der Aufstockung des Bundeswehrkontingents in Afghanistan scheint die Bundesregierung zweierlei erreichen zu wollen: eine Erhöhung des deutschen Gewichts in der Region und Druck auf Washington. Berlin gibt Washingtons Drängen nach, entlastet die USA militärisch in Afghanistan und erwartet als Gegenleistung ein stärkeres politisches Mitspracherecht in anderen Fragen des Nahen Ostens.


Tatsächlich wird Deutschland auf diese Weise zunehmend in den brutalen Krieg in Südafghanistan - „Enduring Freedom" unter angloamerikanischem Kommando - und den Krieg im Nahen Osten hineingezogen, gegen den zu Beginn des Irakkriegs Millionen auf die Straße gegangen sind. Den Preis dafür muss die Bevölkerung aller beteiliger Länder zahlen - mit immer mehr getöteten Menschen: Soldaten, Frauen, Männern, Kindern und fehlenden Ressourcen für ein Leben in Frieden.

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Jetzt aktiv werden gegen den Angriff auf den Iran! Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
26.02.2007
nobloodislamKein Blut für Öl!

Journalist John Pilger fragt: „Worauf warten? Auf einen Atompilz im Mittleren Osten?

Anti-Kriegs Aktion am 3.3.2007 in Köln - 12.00 Uhr Rudolfplatz

Weniger als vier Jahre nach dem Überfall auf den Irak wird zunehmend offensichtlicher, dass der nächste Krieg um Öl und die imperialistische Weltordnung ansteht. Der Krieg im Irak hat bis heute etwa 650.000 Menschen das Leben gekostet. Der Krieg gegen den Iran könnte das Grauen das Irakkrieges noch weit in den Schatten stellen.

Der kanadische Wirtschaftsprofessor Michel Chossudovsky sieht die Menschheit am Rande einer ihrer größten Katastrophen. Er befürchtet seit langem, dass die USA den Iran mit Atombomben angreifen werden und einen nuklearen Holocaust planen und fragt:

"Plant die Bush-Regierung einen nuklearen Holocaust? / Is the Bush Administration Planning a Nuclear Holocaust?" (1)

Letzte Aktualisierung ( 04.03.2007 )
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Ein Preis für Krieg Drucken E-Mail
AG Friedenspolitik & Friedensbewegung
26.02.2007
javier_solanaDie Verleihung des diesjährigen „Karlspreises zu Aachen" an den „Hohen Vertreter für die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik" Javier Solana ist von überregionaler Bedeutung und steht für die Militarisierung der Europäischen Union.

Solana war während des Krieges gegen die Bundesrepublik Jugoslawien NATO-Generalsekretär und erteilte am 24. März 1999 den Angriffsbefehl für die 76-tägige Bombardierung. Er gilt als Architekt des militärischen Teils des EU-Verfassungsvertrages, der unter deutscher Ratspräsidentschaft neu aufgerollt werden soll. Jüngst outete er sich innerhalb der EU als Scharfmacher im drohenden Iran-Krieg.

In Aachen und darüber hinaus formiert sich Protest gegen die am Himmelfahrtstage geplante Preisverleihung - zwei Wochen vor dem G8-Gipfel.

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