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Strategie / Taktik
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Strategie / Taktik
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04.02.2007 |
Der Genosse Sascha Stanicic von der Bundesleitung der SAV hat dem RSB eine geharnischte Stellungnahme geschickt, in der er u.a. den „Entrismus” der SAV in der WASG und der zukünftig vereinigten Linkspartei abstreitet (siehe unten).
Genosse Stanicic`s Kritik (s. unten), die ähnlich das Netzwerk Linke Opposition (NLO) traf, bezieht sich auf einen kleinen Kasten in der Avanti Nr. 139 mit der Überschrift „SAV: Entrismus in der Linkspartei!”. Dabei geht es um ganze zwei Sätze, in denen Genosse Stanicic „drei Unwahrheiten” und „Lügen” ausmacht. Auch treffe es nicht zu, dass die SAV „Entrismus” mache.
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Letzte Aktualisierung ( 04.02.2007 )
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Strategie / Taktik
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01.02.2007 |
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Um entstehender Verwirrung vorzubeugen, es gibt zwei unterschiedliche Websites von REVOLUTION, dies liegt an einer Abspaltung der Tendenz iREVO von REVO im Sommer 2006 (ein in der Linken nicht unüblicher Vorgang - nähere Information auf den beiden Seiten).
Wir von http://www.onesolutionrevolution.de/ hatten ein allgemeines Statement zur Entwicklung der NLO am 26.12 in die Linke Zeitung gestellt.
NLO braucht Jugend
Die NLO bietet eine große Möglichkeit für die antikapitalistische Jugend in Deutschland, dieses Netzwerk hat sich gegen die reformistische - bürokratische Fusion zur „neuen" Linkspartei gegründet und sich zur Aufgabe gemacht eine antikapitalistische Kraft aufzubauen. Die Jugend braucht keine Illusionen auf einen „sozialen Kapitalismus" - keine Regierungsbeteiligung kann die Kämpfe der Jugend voran bringen, geschweige den gewinnen. Die internationalen Jugendproteste gegen den Irakkrieg 2003, die Kämpfe der französischen, griechischen und chilenischen Schüler im Jahre 2006 gegen neoliberale Gesetze gegen die Jugend, die Proteste der deutschen Studenten seit 2003 oder der Berliner Schülerstreik im September 2006 zeigen den Willen und den Widerstand der Jugend gegen Staat und Kapital und deren neoliberalen Angriffen.
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Letzte Aktualisierung ( 03.02.2007 )
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Strategie / Taktik
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31.01.2007 |
Offener Brief der Gruppe Arbeitermacht (GAM) an die GenossInnen der Sozialistischen Alternative Voran (SAV)
Werte GenossInnen!
Wir wenden uns an Euch, weil der Aufbau einer partei-politischen Alternative zum Reformismus von SPD und PDS in eine entscheidende Phase getreten ist - und weil wir meinen, dass Eure Organisation dabei einen schweren Fehler begeht.
Mit der Entstehung der WASG sahen viele Lohnabhängige und Arbeitslose die reale Möglichkeit zum Aufbau einer Partei, die konsequent gegen den Kapitalismus bzw. die Auswirkungen des Neoliberalismus kämpft - die anders und besser ist als SPD oder PDS.
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Strategie / Taktik
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31.01.2007 |
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Zu "Die Gedanken sind frei - sie sind weder links noch rechts" - von Wolfgang Theophil
Ich möchte Dir Recht geben mit Deinem Misstrauen gegen alle Parteien und auch gegen uns von der NLO. Auch wenn von uns noch so gutwillige Abgeordnete stellvertretend für die Lohnabhängigen die Regierung stellen würden, könnten sie letztlich nur Müll produzieren. Je gerechtere Politik wir durchführen würden, umso schneller würden die Konzerne mitsamt ihrem ganzen Vermögen ins Ausland flüchten. Da trauen wir uns selber nichts zu. Deshalb ist unser wichtigster Satz, dass unser Hauptinteresse die Emanzipation der kleinen Leute ist. Nun bezeichnet die Sozialwissenschaft diese Haltung als links. Da begrüßen wir gerne in unseren Reihen Kapitalisten wie Friedrich Engels, deren Hauptinteresse auch die Selbsttätigkeit der Lohnabhängigen ist, aber das ist ein anderes Thema.
Im Gegensatz zu allen anderen Parteien, die in der Bewegung ein Hilfsmittel für ihre Parlamentssitze sehen, sehen wir das umgekehrt. Uns geht es um die Stärkung der Bewegung, der betrieblichen Kämpfe, der Arbeitslosenbewegung, Antikriegsbewegung, Frauenbewegung, der antifaschistischen Gruppen usw. Das Parlament hat nur eine Hilfsfunktion für diese Bewegungen. Wir werden das Parlament nutzen zu ihrer Stärkung, z.B. aus dem Bundestag zur Teilnahme an der Montagsdemo aufrufen. Ohne Bewegung sind wir nichts.
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Strategie / Taktik
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28.01.2007 |
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Die ganze Umtriebigkeit der "Linken Szene", PDS, WASG, linke Opposition, PDS-SPD, "linke in der SPD" ist wie ein Rauschen und Prasseln. Mao sagte mal, der Berg rotiert und gebiert eine Maus. Am Ende eines Prozesses der Partei stehen die Menschen mit leeren Händen da, ohne Perspektive. Ist was passiert, ach ja ein paar andere Leute sitzen jetzt im Bundestag.
Das größte Problem der Linken ist ihr eigener Kopf. Im unversöhnlichen Widerspruch kämpfen sie gegen kapitalistische Machenschaften und Ideologie, und merken nicht, dass ihr Denken und Handeln sich erschöpft im Gegen - das "Für" positiver Alternativen ist nicht im Blick und nicht in in Sicht.
Es braucht aber positive Konzepte und reale Umsetzungen um miserable "Zustände in der Klassengesellschaft zu überwinden".
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Letzte Aktualisierung ( 29.01.2007 )
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Strategie / Taktik
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28.01.2007 |
Wer nur die Einheit der Linken sieht, greift zu kurz.
In ihrem Beitrag „Für eine solidarische, pluralistische geeinte Partei der Linken" schreibt Katharina Schwabedissen: „Die Gründung einer geeinten Linken ist unumgänglich. 10% der wahlberechtigten Bevölkerung erklären konstant, dass sie der Linken ihre Stimme geben werden. Noch mehr Menschen setzen ihre Hoffnung auf politische Veränderung in der Bundesrepublik in dieses Projekt. Eine erneute Aufspaltung würde lediglich dafür sorgen, dass die Linke ihre Geschichte wiederholt und ihre Kräfte nach innen verbraucht, statt den wirklichen politischen Gegner zu bekämpfen." In knapper Form gibt sie damit die grundsätzliche Haltung der Antikapitalistischen Linken zum Parteibildungsprozess wieder.
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Letzte Aktualisierung ( 28.01.2007 )
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Strategie / Taktik
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21.01.2007 |
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2007 fängt gut an.
§ Mehrwertsteuererhöhung
§ Die Gewissheit, dass die Krankenversicherungsreform die Gesundheit in Klassen spalten wird.
§ Neue Kriege
§ Lateinamerika brennt.
§ Die Klimakatastrophe zeigt sein Gesicht
Zweifellos, 2007 wird ein Jahr des generalisierten Angriffes der Bourgeoisie gegen die Arbeiterklasse und der Vorbereitung der imperialistischen Konfrontationen gegeneinander.
Es ist wahr, eine „Massenbewegung" ist etwas, was die deutsche Linke nur aus dem Ausland, aus Filmen oder Büchern kennt, in diesem unseren Land hat man eine Massenbewegung, wie die, welche in Venezuela, Mexiko, Bolivien auf der Tagesordnung steht, noch nicht erfahren.
In gewissem Sinne wiederholen sich die Erfahrungen anderer Länder hier in unseren heutigen Auseinandersetzungen mit den verschiedenen Sektoren der Linken. Das, was die NLO nach der Kontroverse mit den WASG-Fusionisten und mit der SAV erreicht hat, ist meiner Meinung nach in vier Punkten zusammenfassbar.
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