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Strategie / Taktik
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Strategie / Taktik
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von www.soziale-opposition.de
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06.01.2008 |
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Dem
NETZWERK LINKE OPPOSITION vorgestellt, im Dezember 2007, von Arbeitern
und Angestellten ohne Posten- und Karriere-Drang oder Führungsallüren.
(Gewerkschaft von unten)
Weltweit nehmen die Angriffe auf Löhne und Sozialsysteme zu. Weltweit
nehmen aber auch die Kämpfe gegen die Angriffe zu. Bei den Herrschenden
erleben wir immer mehr Korruption und Bereicherung. Der Polizei- und
Überwachungsstaat wird ausgeweitet. Arbeitslosigkeit ist die Geißel der
heutigen Gesellschaft. Die Zerstörung von Natur und Klima wird zum
Drama für Millionen Menschen. Kriegseinsätze der Bundeswehr in anderen
Ländern sind Normalität. Naziterror gegen andersdenkende und
andersgeartete Menschen nimmt zu. Die Gefahr, vor Terror der
Religionsfanatiker, wird von den Konservativen politisch ausgenutzt.
Der Krieg ums Öl, wird zum Krieg der großen Imperien.
Eine soziale Alternative zum Kapitalismus ist nötig!
Die Einheit unzufriedener Sozialdemokraten mit den gewendeten
Stalinisten, zu der Partei,DIE LINKE, hat den Weg in
Kommunalparlamente, Landtage, im Bundestag und im Europäischen
Parlament, für linke Postenjäger und andere Karrieristen frei gemacht.
Sozialabbau wird trotz Versprechungen und großer Reden von
den Funktionären der Partei, DIE LINKE, mitgetragen.
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Letzte Aktualisierung ( 06.01.2008 )
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Strategie / Taktik
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von Norbert Nelte
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19.12.2007 |
Scharf-links blinken, rechts abbiegen
Die reformistische
Minderheitsfraktion um Edith Bartelmus-Scholisch hat sich vom NLO getrennt, ein
Schritt, der bei dem derzeitigen Stand des Klassenkampfes logisch
war.
Die WASG hatte sich bei den
großen Montagsdemos gegründet. Die NLO sind die Reste, die den PDS-Kurs nicht
mitgehen wollten, das NLO war also ein Bündnis von Revolutionären und
Reformisten mit der Montagsdemoperspektive. Dieser Anspruch hat sich nicht
bewahrheitet, im Gegenteil, die Bewegung entwickelt sich momentan weiter zurück
und es existiert kein Knoten mehr, der die beiden Kräfte zusammenhalten könnte.
Edith B.S. ist mit den Reformisten gegangen, weil ihre Organisation ISL schon
immer der SPD hintergetrabt ist. Z.B. hat sie einmal in Essen auf einer
NLO-Veranstaltung, auf der der NLO-Referent wie vorher von der NLO-Basis in NRW
das einstimmig beschlossen hatte (auch mit ihrer Stimme), die Kriegsgefahr gegen
den Iran aufgezeigt. Obwohl sie als Rate an die Beschlüsse der Basis gehalten
sind, fielen sie dem Referent in den Rücken und glaubte nicht mehr an die
Kriegsgefahr.
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Strategie / Taktik
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von Dieter Elken - Marxistische Initiative / www.marxismus-online.eu
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15.12.2007 |
Es gibt jetzt ein "scharf-links
Netzwerk". Das verbreitet Edith Barthelmus-Scholich mit Hilfe des von
ihr gestohlenen Adreßverteilers
des Netzwerkes Linke Opposition. Dem NLO bescheinigt sie, von der
Mehrheit seiner gewählten Ratsmitglieder „feindlich übernommen" worden
zu sein.
Da ihre diesbezüglichen Erklärungen ihre Schwierigkeiten mit
den elementarsten Grundrechenarten bloßlegen, verkündet sie,daß
ihre Anhängerinnen und Anhänger wenigstens in naher Zukunft eine
Mehrheit gehabt hätten - oder doch wenigstens dann, wenn sie selbst die
Gelegenheit hätte, Mandatsprüfungen vorzunehmen. Es scheint als hätte
sie damit nicht einmal sich selbst völlig überzeugt. Sie setzt deshalb
noch einen Schlussakkord und verkündet: „Auch die für das Frühjahr
geplante Vollversammlung des NLO hätte ihnen sicher eine Absage
erteilt."
Ähnlich
fulminant und phantastisch ihre Darstellung der Auseinandersetzungen im
NLO: Die verblüfften Aktiven im NLO erfahren, daß
die Gruppe Arbeitermacht, die Internationalen Sozialisten und die
Marxistische Initiative „die baldige Gründung einer revolutionären
Arbeiterpartei aus dem NLO heraus" vorgeschlagen haben, daß
diese ach so bösen Verschwörer „Andersdenkenden nicht das Recht"
einräumten, „sich zu einer Tendenz zusammenzuschließen und im NLO für
ihre Vorstellungen zu kämpfen."
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Strategie / Taktik
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von www.soziale-opposition.de
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08.12.2007 |
Wir (Gewerkschaft von unten) begrüßen die Spaltung des NLO in
diejenigen, welche in den Gewerkschaften aktiv sind, sich in die
heutigen Auseinandersetzungen in Betrieben und bei den Erwerbslosen,
gegen die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Arbeiterschaft
einsetzen. Dieses aber mit dem Erringen einer rätesozialistischen
Gesellschaft in Verbindung bringen.
Die Abspaltung der linken Kleinbürger ist deshalb eine logische und
notwendigeFolge des Streites der beiden politischen Richtungen.
Wenn das kleinbürgerliche Handeln mit dem Begriff "basisdemokratisch"
beschrieben wird, stellt sich doch die Frage nach der Basis. Die
sozialistische Basis ist die der Arbeiterkämpfe, andere haben ihre
Basis im bürgerlich-spießigen Elternhaus. Vielleicht wollen sie ihre
autoritären Erziehungsfolgen, oder die einer Polizeiausbildung, im NLO
auslassen?
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Strategie / Taktik
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von Minderheit des Rates
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04.12.2007 |
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Am 30. 11. 2007 haben acht Mitglieder des Rates des NLO
eigenmächtig, ohne Diskussion an der Basis oder im gesamten Rat in einer
maßlosen Kompetenz-überschreitung alle diejenigen aus dem Netzwerk Linke
Opposition ausge-schlossen, die momentan nicht dem Aufbau einer revolutionären
Arbeiterpartei in der BRD aus dem NLO heraus zustimmen wollen. Vorausgegangen
waren monatelange Versuche, die eigene Position durch Vertreibung von
Anders-denkenden durchzusetzen.
Mit
einer der Auslöser dieses Vorganges war der nachfolgende Antrag von
Herbert
Friedl, Mitglied im Rat des NLO, vom 29.11. 2007 an den Rat:
-
Antrag an den NLO-Rat -
Der
Rat möge Detlef Mühling auffordern sich für die ehrabschneidenden
Beleidigungen*1 bei Joga Twickel, im selben Mail-Verteiler in dem er die
Anwürfe vorbrachte, zu entschuldigen. Sollte Detlef Mühling sich weigern,
beantrage ich,
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Strategie / Taktik
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von Joga Twickel
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27.11.2007 |
GAM am Scheideweg
In den letzten Monaten hat sich im Netzwerk Linke Opposition (NLO), einst aus dem Kampf gegen die politische Liquidation der WASG entstanden, ein Konflikt zwischen einer Gruppe von selbernannten revolutionären Avantgardisten um die Gruppe Arbeitermacht (GAM) und dem übrigen NLO entscheidend zugespitzt.
Die selbsternannte Avantgarde will das NLO zu einer zentralistisch demokratischen Kaderorganisation zum Aufbau einer revolutionären Arbeiterpartei umformen. Dementsprechend 'reinigte' sie die Redaktion der LZ und führt sie jetzt stramm zensiert in ihrem Sinn. Welche Basis diese hauptsächlich im Rat des NLO und der 'gereinigten' Redaktion der LZ versammelte Gruppe als Rückhalt in Berlin, Hessen, Hamburg und Brandenburg hat, ist unklar, da es bisher außer aus NRW keine brauchbaren Mitgliederlisten des NLO gibt.
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Letzte Aktualisierung ( 01.01.2008 )
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Strategie / Taktik
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24.11.2007 |
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In den letzten Monaten hat sich im Netzwerk Linke Opposition (NLO), einst aus dem Kampf gegen die politische Liquidation der WASG entstanden, ein grundlegender Konflikt zwischen seinem linken und rechten Flügel entscheidend zugespitzt.
Der rechte Flügel des NLO, der sich auf große Teile in Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen stützt, will das NLO als unverbindliches breites „Netzwerk" weiterführen, ohne klare politische Zielsetzung, verbindliche demokratische Strukturen und zielgerichtete Kampagnenschwerpunkte.
Der linke Flügel des NLO, der sich auf einen kleineren Teil in NRW (Köln), Berlin, Brandenburg, Hamburg, Nordhessen, Baden-Württemberg und auch Sachsen gründet, wollte und will das NLO als zu einer handlungsfähigen, anti-kapitalistischen und klassenkämpferischen Struktur machen, die eine politische Alternative zur LINKEN aufbaut.
De facto ist das NLO in zwei etwa gleich große Teile gespalten, die sich gegenseitig in ihrer politischen Wirkung nach außen paralysieren.
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