www.mamboteam.com
  Home arrow Selbstverständnis arrow Dokumente / Beschlüsse
07.02.2012
 
 
Hauptmenu
Home
Forum
Selbstverständnis
Arbeitsfelder
Aktionen / Kampagnen
Regionen
Termine
Kokreis & Rat des NLO
Debatte / Positionen
Pressespiegel
Banner

 marxini.jpg
 arbeitermacht.jpg
 logo-init-150.jpg
 isbanner150.jpg
 so_fist.jpg
 revolution.jpg
 
 
 
 
   

 

 

 

 

 

 

  

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dokumente / Beschlüsse
Radikaldemokratisch, solidarisch, pluralistisch, dezentral und offen! Drucken E-Mail
Dokumente / Beschlüsse
06.10.2006

knuepftnetzeStrukturen des Netzwerks Linke Opposition:

Das Netzwerk Linke Opposition gibt sich folgende demokratische Struktur:
1) Das Netzwerk Linke Opposition ist ein pluralistischer, dezentraler und radikaldemokratischer Zusammenschluss linker Kräfte. Im Netzwerk Linke Opposition können Personen und Gruppen mitarbeiten, die sich zu den Grundsatzbeschlüssen des Netzwerks bekennen. (Derzeit ist Grundlage die Abschlusserklärung der Kasseler Konferenz des Linken Opposition am 20. Mai 06.) Personen und Gruppen, die faschistisches, rassistisches und sexistisches Gedankengut vertreten, können nicht mitarbeiten.
2) Die Basisebene des Netzwerks Linke Opposition bilden aktive örtliche Gruppen oder selbstorganisierte Projekte, in denen aktiv gearbeitet wird. Projekte können z.B. selbstorganisierte Medien-, Bildungs-, Kultur- oder Soziale Arbeit machen. Mitglied ist, wer regelmäßig mitarbeitet oder sich bei Nichtanwesenheit entschuldigt. Einzelne Mitglieder, die keiner Gruppe oder keinem Projekt zugehören, wirken auf der Regional- und Bundesebene an der Willensbildung im Rahmen von Treffen mit.

Letzte Aktualisierung ( 02.01.2007 )
Weiterlesen …
 
Felsberger Erklärung des Netzwerks Linke Opposition Drucken E-Mail
Dokumente / Beschlüsse
06.10.2006

impuls antrag 2 felsbergFür eine glaubwürdige neue linke Partei als soziale Alternative!

Den von der WASG beschlossenen ergebnisoffenen Prozess zur Bildung einer vereinigten linken Partei halten wir für politisch sinnvoll. Ziel dieses Prozesses ist eine starke pluralistische Kraft gegen den Neoliberalismus aufzubauen. Sie soll einen Beitrag zur Überwindung der neoliberalen Hegemonie leisten und einen Politikwechsel einleiten. Mit dieser Zielsetzung arbeiten wir in diesem Prozess mit. Der bisherige Verlauf des Prozesses, der nun in der Debatte um Programm und Statut angekommen ist, lässt uns befürchten, dass die politischen Ziele verfehlt werden.

Letzte Aktualisierung ( 02.01.2007 )
Weiterlesen …
 
Leidenschaftliches Ringen um gemeinsame Perspektive - Netzwerk Linke Opposition wahrt die Einheit Drucken E-Mail
Dokumente / Beschlüsse
05.10.2006

kasselzweisaalAm 3.10.06 tagte das Netzwerk Linke Opposition in Felsberg bei Kassel. Das bundesweite Treffen diente der Abstimmung nächster gemeinsamer Schritte im Parteibildungsprozess von WASG und Linkspartei.PDS, der Beschreibung einer gemeinsamen Perspektive als gesellschaftliche linke Opposition und der Schaffung von demokratischen Strukturen im Netzwerk.

An der Tagung in Felsberg nahmen ca. 100 Netzwerker aus 14 Bundesländern teil. Etwa 75% der Teilnehmenden arbeitet aktiv in der WASG. Darüber hinaus waren ehemalige WASG-Mitglieder, Mitglieder der Linkspartei.PDS, Mitglieder sozialistischer Gruppen, wie des RSB und der Marxistischen Initiative sowie Aktive aus sozialen Bewegungen nach Felsberg gekommen. Begrüßen konnte das Netzwerk Linke Opposition in Felsberg auch Rainer Spilker, der als Mitglied des Bundesvorstands der WASG eingangs den Stand des Parteibildungsprozesses referierte und kritisch einordnete.

Letzte Aktualisierung ( 23.01.2007 )
Weiterlesen …
 
Kasseler Konferenz Abschlusserklärung Drucken E-Mail
Dokumente / Beschlüsse
15.06.2006
Die Teilnehmer der Kasseler Konferenz der linken WASG-Opposition vom 20.5. beschließen (ohne Gegenstimmen):

1. Gegen Absetzung der Landesvorstände von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern


Die Konferenzteilnehmer verurteilen die Amtsenthebung der demokratisch gewählten Landesvorstände von Berlin und MV, wenngleich es unter ihnen unterschiedliche Auffassungen darüber gibt, ob es politisch zielführend ist, dass die WASG in Berlin zur Abgeordnetenhauswahl antritt. Die Entscheidung dieser Landesverbände, in ihren Bundesländern nicht auf L.PDS-Listen zu kandidieren, entspricht dem  Auftrag des WASG-Programms, keine Regierungen mitzutragen oder zu tolerieren, die Sozialabbau und Privatisierungen betreiben.


2. Für eine demokratischen pluralistischen linken Neuformierungsprozeß


Wir wollen Ernst machen mit dem Anspruch eine neue Art von Partei zu schaffen, die von unten nach oben aufgebaut wird, die konsequent die Interessen der kapitallosen Mehrheit der Bevölkerung gegen den neoliberalen Angriff auf alle sozialen Grundlagen unserer Gesellschaft vertritt, die sich als breite pluralistische Sammlungsbewegung versteht.
Wir verstehen unter Parteineubildung das parteiübergreifende Zusammenwachsen aller linken antineoliberalen Kräfte auf einer klaren inhaltlichen Basis in engster Verbindung mit den sozialen Bewegungen in allen Teilen der Gesellschaft. Politik verstehen wir in erster Linie als unmittelbare Aktivität in Betrieben, Schulen und Stadtvierteln, während parlamentarische Arbeit nur Teil und Ausdruck dieser Kämpfe sein kann.
Unseren Konflikt innerhalb der WASG begreifen wir als einen politischen Konflikt.

Letzte Aktualisierung ( 02.01.2007 )
Weiterlesen …
 
 
Top! Top!