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31.10.2007 |
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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
wie beschlossen lade ich Euch herzlich zum 3. Vorbereitungstreffen der Aktion und Kampagne "Ein Tag börsenfrei" am Samstag, den 10. November 07 nach Frankfurt am Main ein.
Zunächst treffen wir uns um 12:00 Uhr vor dem Haupteingang der Deutschen Börse um gemeinsam eine Ortsbegehung zu machen. Daran anschließend findet von 14:00 bis maximal 18:00 Uhr das Vorbereitungstreffen statt. Wir tagen in einem Raum vom RM, Frankfurt, Hamburger-Allee 35, in Bockenheim.
- Karte s. Google Maps (Adresse eingeben):
http://maps.google.de
Für die Tagesordnung gibt es folgenden Vorschlag:
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Letzte Aktualisierung ( 24.11.2007 )
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30.10.2007 |
„Im Grunde haben wir seit dem 11. September 2001, in Wahrheit seit dem 9.November 1989, seit dem Fall der Mauer, eine völlig veränderte Bedrohungslage." (Schäuble, SZ, 8./9. 4. 2006)
In der Tat hat sich seit 1989 einiges in diesem Land verändert:
„Wir verurteilen die Maßnahmen der Regierenden, welche die Demokratie in diesem Land gefährden . . .
Wir verurteilen sie, weil durch sie nicht nur der Krieg gegen das eigene, sondern vor allem auch der Krieg gegen andere Völker vorbereitet wird . . ."
Das seit 1990 größer gewordene Deutschland führt Krieg. In offiziell elf Staaten dieser Erde sind deutsche Soldaten stationiert. Die „Verteidigung deutscher Interessen auch am Hindukusch" (Peter Struck,ehemaliger Verteidigungsminister, Pressekonferenz, 5. 12. 2002), ist nicht nur in Afghanistan Realität geworden. Mit Kriegsgerät, mit Truppen, aber auch mit Diplomatie und mit vermeintlich friedlicher Außenpolitik mischt dieses Land wieder überall dort mit, wo „deutsche Interessen" verteidigt bzw. durchgesetzt werden sollen. Dies alles geschieht in aller Offenheit und scheinbar ohne größereGegenwehr der hiesigen Bevölkerung. Sehr deutlich spricht dieBundesregierung aus, was ihrer Ansicht nach Gründe für den Einsatz derBundeswehr seien. In ihren verbindlichen Richtlinien zur Verteidigungspolitik, dem sogenannten „Weißbuch des Verteidigungsministeriums" (http://www.weissbuch.de/), zählt sie auf, was dieBundeswehr in Zukunft an Aufgaben zu bewältigen hat: Unkontrollierte"Migrationsbewegungen", die Störung des freien Welthandels, sogenannte„asymmetrische Bedrohungen" und, und, und. Dies nicht nur im Ausland,sondern auch im Inland: Denn „die Grenzen zwischen innerer und äußererSicherheit sind heute fließend" wie die CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2004feststellte. Ein Land, das den Kriegskurs fährt, braucht einekriegsfähige und kriegswillige Bevölkerung. Es kann niemanden brauchen,der diesen Kriegsplänen einen Strich durch die Rechnung macht.
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Letzte Aktualisierung ( 30.10.2007 )
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29.09.2007 |
Die 135 Kolleginnen und Kollegen der Fahrradfabrik Bike Systems GmbH im thüringischen Nordhausen, die das Werk seit dem 10. Juli 2007 besetzt halten, haben beschlossen, die Produktion von Fahrrädern in Selbstverwaltung aufzunehmen. Dafür müssen bis zum 2. Oktober verbindlich 1.800 Bestellungen für Fahrräder eingehen. Beim Vertrieb arbeiten die Kollegen und Kolleginnen mit der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft FAU zusammen (Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union).
Seit mehr als zwei Monaten hält die Belegschaft den Südharzer Betrieb der Firma „Bike Systems“ im 3-Schichtbetrieb besetzt. Verhindert werden soll so eine endgültige Demontage des bis auf die Lackierstraße leergeräumten und heruntergewirtschafteten Betriebes. Die beantragte Insolvenz vom 10. August hat kaum Aussicht auf Erfolg:
In der Zeit der Besetzung, durch Gespräche mit sich solidarisch Zeigenden entwickelten die Kolleginnen und Kollegen des Werkes die Idee, zunächst für kurze Zeit die Produktion in Selbstverwaltung wieder aufzunehmen. Dal es nicht nur darum gehen kann, den Abtransport der letzten Maschinen zu verhindern und auf einen neuen Investor zu warten, stieß die Idee, ein eigenes »Strike-Bike« herzustellen, auf immer größere Resonanz.
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Letzte Aktualisierung ( 29.09.2007 )
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29.09.2007 |
Aufruf: Schluss mit dem Raubbau an sozialen und demokratischen Rechten! Wir wollen menschenwürdig leben!
4. Bundesweite Demonstration am 13. Oktober 2007 gegen die Regierung in Berlin!
Jubelmeldungen vom „Wirtschaftsaufschwung" sollen die Menschen beruhigen. Aber in Wirklichkeit ist die Bilanz von zwei Jahren Merkel/Müntefering-Regierung ein Desaster:
- Ø Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gewachsen.
- Ø Kinder- und Altersarmut hat mit Hartz IV Rekordhöhen erreicht.
- Ø Bildung ist zum Luxusgut geworden.
- Ø Wer sich wehrt, wird als „Terrorist" beschimpft, bespitzelt und unterdrückt.
- Ø Demokratische Rechte werden massiv abgebaut, Faschisten Spielraum für Hetze und Terror gegeben.
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Letzte Aktualisierung ( 14.10.2007 )
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06.08.2007 |
Jetzt bundesweite Solidaritätsveranstaltungen und Aktionen organisieren!
Mit einer überzeugenden Quote von 95,8 Prozent haben sich die 12.000 Mitglieder in der Gewerkschaft der Lokführer organisierten Kolleginnen und Kollegen für einen Arbeitskampf ausgesprochen.
Der Streik der Lokführer und Zugbegleiter der GDL ist ein starkes und deutliches Zeichen gegen den zunehmenden Lohnabbau, der seit Beginn der Kohl-Regierung 1982 zu erheblichen Reallohnverlusten führte.
Das Netzwerk Linke Opposition unterstützt den Arbeitskampf mit bundesweiten Aktionen und Solidaritätsveranstaltungen.
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