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Bremen
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09.11.2006 |
Da die beiden Befragungen kein eindeutiges Ergebnis hatten, muß der unten dokumentierte Mehrheitsbeschluss der WASG-LMV vom 5.11. durch die Gründung einer linken Wählervereinigung umgesetzt werden
An der Urabstimmung in der Bremer WASG über die Frage, ob sie zu den Bürgerschaftswahlen auf einer L.PDS-Liste oder im Rahmen einer linken Wählervereinigung antreten soll, beteiligten sich 146 (71%) der 206 Mitglieder. Die beiden parallel durchgeführten Befragungen hatten ein widersprüchliches Ergebnis: Auf die vom Troost-Flügel gestellte Frage, ob man auf einer „linken Liste" oder auf der einer „noch zu gründenden Wählervereinigung" antreten soll, stimmten 73 für die erste Option, 60 für die zweite. Bei der von der Vorstandsminderheit organisierten Urabstimmung stimmten 72 Mitglieder für eine linke Wählervereinigung, 64 dagegen.
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Bremen
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03.11.2006 |
Harter Kampf um Antritt zu den Wahlen in Bremen
Die Große Koalition im Bundesland Bremen hat abgewirtschaftet. Sie bietet nur Arbeits- und Perspektivlosigkeit. Deshalb haben Mitglieder aus WASG, Linkspartei.PDS und Parteilose erste Anstrengungen unternommen, um bei der kommenden Bürgerschaftswahl in Bremen sowie der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven im Mai 2007 mit offenen linken Listen eine wirkliche Alternative zum SPD/CDU-Senat bieten zu können.
Die ersten Gespräche begannen bereits im Sommer, als sich VertreterInnen von WASG und Linkspartei.PDS in Bremerhaven an einen Tisch setzten, um über die Möglichkeit einer gemeinsamen linken Kandidatur zur Stadtverordnetenversammlung zu beraten.
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Bremen
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31.10.2006 |
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Im Versammlungslokal „Paganini" gründeten am 26.10.06 acht Teilnehmer (weitere drei fehlten entschuldigt) die Bremer Sektion des „Netzwerkes Linke Opposition" (NLO). Vier der anwesenden Teilnehmer zählen zur SAV. Von der isl war niemand vertreten.
Zur politisch inhaltlichen Ausrichtung, einerseits binnen- und WASG-orientiert oder zusätzlich Sammlung antineoliberaler Kräfte außerhalb der WASG, besteht noch Diskussions- und Klärungsbedarf. Die Gruppe geht als Minimalkonsens fürs Erste davon aus sich innerhalb der WASG für den Erhalt von deren Gründungsprinzipien einzusetzen.
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Letzte Aktualisierung ( 31.10.2006 )
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Bremen
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31.10.2006 |
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Weiter unten ist der Brief von O. Lafontaine und G. Gysi an die Bremer WASG-Mitglieder dokumentiert, mit dem sie versuchen, auf die Urabstimmung in der WASG zugunsten einer L.PDS-Bürgerschaftsliste Einfluss zu nehmen.
In diesem Brief behaupten sie, dass „die Landesvorstände von WASG und L.PDS ein Kooperationsabkommen II" vorgeschlagen hätten, welches „der WASG eine gleichberechtigte Teilhabe an der Liste zur Bürgerschaftswahl bietet."
Damit sollen die Mitglieder, die nicht an der LMV teilgenommen haben und den Text dieses Kooperationsabkommens II bisher nicht lesen durften, belogen werden:
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