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NRW
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15.01.2007 |
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Das Treffen des NLO NRW am 14.1.07 in Hagen war mit insgesamt 30 Personen bei einigen Entschuldigungen gut besucht. Gekommen waren nicht nur Mitglieder und ehemalige Mitglieder der WASG, sondern auch zwei kritische Mitglieder der L.PDS, zwei Mitglieder der örtlichen DKP, ein Grüner und ein Vertreter des RSB.
Zu Beginn der Veranstaltung wurde der bisherige Aufbau des NLO bundesweit und in NRW vorgestellt. Dabei wurden die unterschiedlichen Erwartungen und Perspektiven der Antikapitalistischen Linken und des Netzwerk Linke Opposition kontrovers diskutiert. Es wurde u.a. die Frage aufgeworfen, ob und in wie weit eine Zusammenarbeit Sinn macht. Nach ausführlicher Debatte bestand weitgehend Konsens, dass Vertreter des Netzwerk Linke Opposition weiter an Veranstaltungen der AKL teilnehmen sollen, auch wenn deren führende Vertreter, wie Wolfgang Zimmermann, eine Zusammenarbeit der beiden linken Strömungen ablehnen. Dabei soll immer klar werden, dass das NLO auch für Mitglieder der zukünftigen Partei DIE LINKE offen ist. Es sollen Linken, die versuchen wollen, in der neuen Partei zu arbeiten, nicht pauschal unlautere Motive unterstellt werden. Anzustreben ist eine gemeinsame Praxis im sozialen Widerstand. Für den Rest des Parteibildungsprozesses sollen Anträge der AKL unterstützt werden, wenn sie inhaltlich in Richtung der "roten Linien" der Felsberger Erklärung gehen.
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Letzte Aktualisierung ( 18.02.2007 )
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