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13.09.2006 |
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Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
seit der Konferenz in Kassel am 20. Mai hat sich einiges getan. In Berlin kandidiert die WASG als linke Oppositionspartei für das Abgeordnetenhaus. Dem Bundesvorstand der WASG ist es nicht gelungen dies zu verhindern.
Bitter ist allerdings, dass die demokratischen Rechte eines Landesverbands der WASG vor den bürgerlichen Gerichten erstritten werden mussten. Auch wenn heute noch nicht gesagt werden kann, wie viele Stimmen die WASG Berlin als neue politische Kraft fast ohne Geld erringen wird, zeichnet sich doch ab, dass sie ein gutes Ergebnis erzielen wird. Zudem wird sie auch als Protestpartei wahrgenommen werden und so den Einzug der NPD in ein weiteres Landesparlament verhindern.
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Letzte Aktualisierung ( 18.01.2007 )
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